Gartenpumpe

Wenn Sie eine aufgestellte Gartenpumpe verwenden, müssen sie sie bei Inbetriebnahme jedes Mal wieder mit Wasser füllen. Dann neigt man dazu, den Ansaugschlauch einfach im Speicher hängen zu lassen, d.h. der Deckel ist immer halb geöffnet, was wiederum eine Gefahrenquelle für Tiere und schlimmstenfalls Kinder sein kann. Man kann sich auch hier, wie oben beschrieben, helfen.

Jetpumpen werden außerhalb des Wassers betrieben sind dank ihrer kompakten mobil einsetzbar.

Jetpumpen sind nur mit sauberem Wasser zu betreiben. Pumpengehäuse und Motor sind durch eine Gleitringdichtung  getrennt, die mit Wasser geschmiert wird. Schmutz, vor allem Sand kann diese Dichtung zerstören. Deshalb immer einen Vorfilter verwenden, eine Reparatur wäre nicht sinnvoll. Jetpumpen sind Ansaugpumpen, die immerhin so viel Druck erzeugen, dass man damit einen Gartenregner betreiben kann.

Saugseitig wird ein Saugschlauch angeschlossen, der in der Lage ist den erzeugten Unterdruck zu kompensieren. Deshalb ist in seiner Wandung eine stabile Kunststoffspirale eingearbeitet. Der Aufbau des Ansaugschlauches erinnert an eine Speiseröhre. Der Saugschlauch sollte mit einem Rückschlagventil plus Saugkorb ausgestattet sein. Das Rückschlagventil  verhindert, dass der einmal gefüllte Ansaugschlauch sein Wasser verliert. Die Pumpe arbeitet gleich nach dem Einschalten ohne sie füllen zu müssen. Die Pumpe darf nie trocken laufen, d.h., wenn kein Wasser mehr vorhanden ist, muss sie gleich abgestellt werden und ebenso, wenn der Schlauch zugedreht wird, also wenn die Pumpe gegen eine geschlossene Druckseite läuft. Die Saugtiefe der Jet Pumpen liegt wie bei allen Saug-Druck-Pumpen zwischen 7 und 8 Metern. Bei tieferen Wasserständen setzt man eine leistungsstarke Tauchdruckpumpe ein.

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